Wednesday, August 27, 2008

sebi in holland



es ist jetzt schon wieder eine weile her, dass ich den blog aktualisiert habe, sorry dafür!
ich bin jetzt schon eine ganze weile in holland auf der go konverenz.
davor war ich noch in mosbach bei einem fsj seminar.



das fsj seminar verlief gut, wir hatten eine gute gemeinschaft und die inputs waren gut gemacht!
jetzt hier in holland, haben wir ein viel strafferes programm, mit viel mehr input. zum teil 3 predigten pro tag, der wahnsinn. ich genieße es sehr, soviel mitnehmen zu dürfen. es tut gut, zu wissen, dass man nicht alleine ist und auf alles vorbereitet wird.
die go konverenz muss man sich so vorstellen, wir sind hier in holland auf dem land in einem großen kongresscenter. es ist total schön hier. felder ausenerum und jede menge kühe, land gegen halt.
das einzige, was so langsam aufregt ist, dass es nur regnet. wir hatten den letzten sonnenschein vor 3 tagen und im moment nieselt es. für die südstaaten leute (afrika, brasilien, paraguay...) ist das ganz schön krass. die gemeinschaft ist echt cool.
wir haben einen tuffen stundenplan.

7:30 Uhr bis 8:30 frühstück
8:45 Uhr connecting time. erste einheit am morgen meistens die wichtigsten themen am tag
9:45 bis 10:15 SHH time eine halbe stunde nur ruhe, ohne jegliche aktivitäten, selbst denken ist untersagt^^
10:15 fellowship group. eine kleingruppe in der man über alles mögliche redet.
11:15 discovery group. eine weitere gruppe, in der man die meisten sachen über kulturunterschiede lernt.
12:30 Uhr bis 13:30 Uhr mittagessen
13:30 Sport und seminare
16:00 uhr kaffee pause.
16:30 nächste große einheit am tag.
18:00 Uhr abendessen
19:30 letzte große einheit für den tag

Der ablauf ist von tag zu tag etwas unterschiedlich, da die einzelnen programm punkte variieren, aber das gerüst bleibt das gleiche!

ich genieße die zeit hier sehr. so viele verschiedene menschen auf einem fleck zu haben ist schon wa besonderes. und so viel wie ich in den letten wochen an input bekommen habe, hatte ich in den letzten jahren nicht.





so das wars dann mal wieder fürs erste. am samstag, den 30.8 geht es dann wirklich so richtig los, ab nach australien eine 30 stunden reise JIHA. in australien wartet dann schon das nächste seminar hihi, aber dann geht es endlich aufs schiff JIHU

also ich wünche euch alles alles gute und gottes reichen segen
euer sebi

Thursday, August 7, 2008

Sebi on a Mission

WoW

Endlich ist es soweit. seit dem letzten Eintrag ist ne ewigkeit vergangen.
2 Rundbriefe hab ich seit dem geschrieben und alle meine impfungen bekommen.

am Samstag geht es für mich los, endlich. ich bin sehr gespannt und freu mich rießig.
der abschied von meinen freunden/ familie fällt mir schwer 2 jahre sind ne lange zeit, aber ich seh sie ja alle wieder!

vom 10.8 bis zum 17.8 werde ich noch in mosbach sein ab dem 18.8 geht es dann nach debron in holland, wo wir unsere Go converenz haben werden. unser flieger nach melbourn verlässt am 30.8 um 12uhr morgens den flughafen. nicht mehr lange und ich sehe das andere ende der welt

INFOS: wer meinen rundbrief bekommen möchte soll sich gerne bei mir melden.

ich wünsche euch allen einen gesegneten tag

euer sebi

Tuesday, February 26, 2008

es ist so weit


Sebi findet die zeit um sich um OM zu kümmern!

was soll das ganze eigentlich sein? OM? Mission? und wer ist eigentlich dieser sebi?

sebi, dass bin ich.
die meisten von euch werden mich ja kennen. den rest lade ich ein mich kennen zu lernen.

was ist OM, gute frage.
OM ist eine christliche Missions Organisation. OM steht für Operation Mobilisation.
OM wurde 1957 von george verwer gegründet und ist in den vergangenen 50 Jahren zu einer der größten Missions Organisationen heran gewachsen. was macht so eine missions organisation? wie der name es schon sagt, will so eine organisation missionieren.
1957 fing alles ganz klein an, mit ein paar bussen sind damals studenten zusammen mit george nach mexico gefahren und haben dort angefangen den leuten von jesus zu erzählen. nach kürzester zeit haben sich für diese aktionen immer mehr menschen begeistern lassen, so dass man schon bald anfing nach europa einsätze zu machen. das ganze weitete sich so weit aus, dass man anfing nach asien zu gehen. dort fand man so viele willige christen, dass man sich entschloss einen hauptmerk auf asien zu legen.
nach etwa 15 jahren entschloss man sich ein schiff zu kaufen, um leichter nach asien zu kommen und mehr material mitnehmen zu können. damals 1970 wurde die Umanak gekauft und in Logos umbenannt. sie war das erste schiff, was in den dienst von om ging! später kam dann die doulos hinzu und nachdem die logos 1988 sank wurde wenig später ein drittes schiff gekauft, die logos II. nun rund 20 jahre später steht ein neues schiff auf dem plan. die Logos Hope. sie wurde 2004 gekauft und befindet sich momentan noch in den umbau arbeiten. wenn alles gut geht wird sie im sommer 2008 in betrieb genommen.

man merkt schon, dass ein hauptmerk der om arbeit bei den schiffen liegt. die schifsarbeit ist nach indien das größte einsatzfeld von om. aber was macht man an bord von so einem missions schiff? wie oft wurde mir diese frage schon gestellt und wie oft wird sie mir noch gestellt werden?, aber ich bin gerne bereit sie immer wieder zu beantworten.
an bord aller schiffe (logos II, doulos und logos hope) befindet sich ein großer buchladen. das ziel ist es bücher in regionen zu bringen, wo die menschen keine möglichkeit haben an literatur zu kommen um dort die bücher günstig zu verkaufen. neben dem verkauf von büchern, möchte man den menschen vor ort helfen. dies wird sehr vielseitig gemacht. es wird an bord für die menschen gekocht und sie bekommen ärztliche versorgung. man redet mit den menschen und hilft ihnen wo man kann. in jedem hafen werden kleine teams gebildet, die ins inland fahren und
dort mit örtlichen gemeinden zusammen arbeiten und humanitäre hilfe betreiben.
das spektrum ist groß und es wächst stetig.

was hat das ganze jetzt mit mir, sebastian dukat zu tun?
ganz einfach, ich möchte für zwei jahre auf die logos hope und dort mitarbeiten. das erste jahr wird für mich ein fsj sein, als ersatz für den zivildienst, das zweite jahr wird als anstellung laufen.
ja zwei jahre sind eine lange zeit, aber mir ist bewusst geworden, dass es für mich an der zeit ist raus zu gehen, in die mission.

:::sebi